So, 07. Jänner 2018
So, 07. Jänner 2018
So, 07. Jänner 2018

26-Jähriger verhaftet

07.01.2018 13:42

Sanitäter von Salzburger bedroht und eingesperrt

Ein 26-jähriger Salzburger hat am Samstagabend drei Rettungskräfte in seiner Wohnung in Salzburg-Lehen eingesperrt und mit dem Umbringen bedroht. Er wurde verhaftet und in die Justizanstalt gebracht.

Die Rotkreuzmitarbeiter wurden gegen 21.15 Uhr alarmiert und fuhren zur Wohnung des 26-Jährigen, wo es kurze Zeit später zu der bedrohlichen Situation kam, teilte das Rote Kreuz Salzburg in einer Aussendung Sonntagmittag mit. Seiner Drohung, die Sanitäter umzubringen, verlieh der Mann demnach durch Schläge gegen die Tür und durch Vorhalten eines Pfeffersprays Nachdruck.

Die Sanitäter alarmierten daraufhin die Polizei, mehrere Streifen wurden zur Wohnung des Salzburgers beordert. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Bei der Amtshandlung wurden ein Pfefferspray sowie rund 80 Gramm einer suchtmittelverdächtigen Substanz sichergestellt. Gegen den amtsbekannten Beschuldigten besteht ein behördliches Waffenverbot. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt gebracht.

Absoluter Ausnahmefall
Die betroffenen Rettungssanitäter sind laut Johanna Pfeifenberger, Sprecherin des Roten Kreuzes Salzburg, wohlauf. Sie hatten nach dem Vorfall ein Gespräch mit Kollegen mit einer speziellen psychosozialen Ausbildung und konnten ihren Dienst fortsetzen. Die Bedrohung einer Dienstmannschaft beim Roten Kreuz Salzburg sei ein Ausnahmefall: "Rettungssanitäter erleben sehr viel Wertschätzung und Respekt."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden

26-Jähriger verhaftet

07.01.2018 13:42

Sanitäter von Salzburger bedroht und eingesperrt

Ein 26-jähriger Salzburger hat am Samstagabend drei Rettungskräfte in seiner Wohnung in Salzburg-Lehen eingesperrt und mit dem Umbringen bedroht. Er wurde verhaftet und in die Justizanstalt gebracht.

Die Rotkreuzmitarbeiter wurden gegen 21.15 Uhr alarmiert und fuhren zur Wohnung des 26-Jährigen, wo es kurze Zeit später zu der bedrohlichen Situation kam, teilte das Rote Kreuz Salzburg in einer Aussendung Sonntagmittag mit. Seiner Drohung, die Sanitäter umzubringen, verlieh der Mann demnach durch Schläge gegen die Tür und durch Vorhalten eines Pfeffersprays Nachdruck.

Die Sanitäter alarmierten daraufhin die Polizei, mehrere Streifen wurden zur Wohnung des Salzburgers beordert. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Bei der Amtshandlung wurden ein Pfefferspray sowie rund 80 Gramm einer suchtmittelverdächtigen Substanz sichergestellt. Gegen den amtsbekannten Beschuldigten besteht ein behördliches Waffenverbot. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt gebracht.

Absoluter Ausnahmefall
Die betroffenen Rettungssanitäter sind laut Johanna Pfeifenberger, Sprecherin des Roten Kreuzes Salzburg, wohlauf. Sie hatten nach dem Vorfall ein Gespräch mit Kollegen mit einer speziellen psychosozialen Ausbildung und konnten ihren Dienst fortsetzen. Die Bedrohung einer Dienstmannschaft beim Roten Kreuz Salzburg sei ein Ausnahmefall: "Rettungssanitäter erleben sehr viel Wertschätzung und Respekt."

Ein 26-jähriger Salzburger hat am Samstagabend drei Rettungskräfte in seiner Wohnung in Salzburg-Lehen eingesperrt und mit dem Umbringen bedroht. Er wurde verhaftet und in die Justizanstalt gebracht.

Die Rotkreuzmitarbeiter wurden gegen 21.15 Uhr alarmiert und fuhren zur Wohnung des 26-Jährigen, wo es kurze Zeit später zu der bedrohlichen Situation kam, teilte das Rote Kreuz Salzburg in einer Aussendung Sonntagmittag mit. Seiner Drohung, die Sanitäter umzubringen, verlieh der Mann demnach durch Schläge gegen die Tür und durch Vorhalten eines Pfeffersprays Nachdruck.

Die Sanitäter alarmierten daraufhin die Polizei, mehrere Streifen wurden zur Wohnung des Salzburgers beordert. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Bei der Amtshandlung wurden ein Pfefferspray sowie rund 80 Gramm einer suchtmittelverdächtigen Substanz sichergestellt. Gegen den amtsbekannten Beschuldigten besteht ein behördliches Waffenverbot. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt gebracht.

Absoluter Ausnahmefall
Die betroffenen Rettungssanitäter sind laut Johanna Pfeifenberger, Sprecherin des Roten Kreuzes Salzburg, wohlauf. Sie hatten nach dem Vorfall ein Gespräch mit Kollegen mit einer speziellen psychosozialen Ausbildung und konnten ihren Dienst fortsetzen. Die Bedrohung einer Dienstmannschaft beim Roten Kreuz Salzburg sei ein Ausnahmefall: "Rettungssanitäter erleben sehr viel Wertschätzung und Respekt."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Videos
Für den Newsletter anmelden
Meistgelesen
Meistkommentiert
Mehr Österreich
NÖ-Wahl am 28. Jänner
Mikl-Leitner: „Absolute nicht mehr erreichbar“
26-Jähriger verhaftet
Sanitäter von Salzburger bedroht und eingesperrt
Angenehm mild
Auch kommende Woche steht Winter auf der Bremse
Crash beim Abbiegen
Kleinbus gegen Taxi geprallt: 10 Menschen verletzt
Tritt ins Gesicht
Erneut Gewaltexzesse gegen Wiener Polizisten
Mit bestehendem krone.at Konto anmelden
Mit Facebook anmelden
Noch keinen Account? Neues Konto erstellen
Neues krone.at Konto anlegen
Mit bestehendem krone.at Konto verknüpfen
Passwort vergessen

Tragen Sie hier einfach Ihren Benutzernamen ein und wir schicken Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink mit dem Sie das Passwort zurücksetzen können.

Der Bestätigungslink ist aus Sicherheitsgründen nur 30 Minuten gültig.

Neues Passwort festlegen
Persönliche Daten
Konto trennen

Ihr krone.at Konto ist aktuell mit Ihrem Facebook-Profil verknüpft, Sie können Sich also sowohl mit Ihren krone.at-Zugangsdaten, als auch mit Ihrem Facebook-Zugangsdaten auf krone.at einloggen.

Wird die Verknüpfung mit dem Facebook-Profil getrennt, steht Ihnen Ihr krone.at Konto selbstverständlich weiter zur Verfügung.

Benutzer löschen

Hallo ,

Sie möchten Ihren Benutzer löschen?

Achtung! Diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden und Ihr Benutzer ist für 90 Tage gesperrt!